Im Corona-Knast

Ich vermisse das Bier in der Kneipe
Ich vermisse die Intimität mit dem anderen Geschlecht
Ich vermisse das Reisen

Von Risikogebieten umgeben
Kneipen und Laufhäuser seit Monaten
Geschlossen
Bleiben nur
Wichsen und Trinken
Zuhause
Dazu Homeoffice in Unterhosen
Bis zur Vergasung

Wenn das noch lange so weitergeht
Entwickle ich eine homoerotische Beziehung
Zu Meinem Kühlschrank

Über bonanzamargot

Ich wollte, es wäre immer Sommer. Ich wollte, ich wäre immer verliebt. Ich wollte, ich hätte nie Sorgen. Ich wollte, ich hätte unbegrenzt Zeit, um hinter das Geheimnis des Lebens zu kommen: Die Welt um mich herum besser zu verstehen - die Menschen - die Liebe - den Tod...
Dieser Beitrag wurde unter ab 2014, Leben, Einsamkeit und Alltag, Trinken abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

6 Antworten zu Im Corona-Knast

  1. monimonikablog schreibt:

    manchmal bin ich so richtig herrlich naiv. lach. ich habe soeben Laufhaus gegoogelt. War mir nicht sicher. gut, dass es immer noch bei Wikipedia erklärt ist. Hätte ja sein können, dass das Wort auf dem Index steht und gelöscht wurde.

    Gefällt 1 Person

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