Alles hat ein Ende, nur Corona nicht

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Über bonanzamargot

Ich wollte, es wäre immer Sommer. Ich wollte, ich wäre immer verliebt. Ich wollte, ich hätte nie Sorgen. Ich wollte, ich hätte unbegrenzt Zeit, um hinter das Geheimnis des Lebens zu kommen: Die Welt um mich herum besser zu verstehen - die Menschen - die Liebe - den Tod...
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9 Antworten zu Alles hat ein Ende, nur Corona nicht

  1. Nati schreibt:

    Wird sich für dich etwas verändern, außer dass die Kneipenbesuche wegfallen?

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    • bonanzamargot schreibt:

      die kneipenbesuche sind mir sehr wichtig, um ab und zu außerhalb der arbeit unter menschen zu sein und das ein oder andere gespräch zu führen – mich wahrgenommen zu fühlen.
      insofern wird es für mich eine echte „durststrecke“. und natürlich schwappen auch die befindlichkeiten meiner mitmenschen auf mich über… wie bereits beim ersten lockdown die doofen hamsterkäufe… der irrsinn insgesamt, die ohnmacht und zukunftsangst.

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      • Nati schreibt:

        Kann ich gut verstehen.
        Ich versuche ruhig und gelassen da durch zu gehen.
        Auch beim ersten Lockdown habe ich mich von den Irrsinn nicht anstecken lassen.
        Was hast du stattdessen gemacht, als alles wegfiel?

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      • bonanzamargot schreibt:

        Ich bin ruhig und gelassen. Gelassener als viele.
        Du meinst, was ich ohne die Einschränkungen/Verordnungen gemacht hätte? Ich hätte mich freier bewegen können in meiner Freizeit und meinem Urlaub. Ich hätte mittelfristig Unternehmungen besser planen können und mich nicht ganz so isoliert gefühlt.
        Natürlich geht es mir immer noch gut. Was solche Zeiten mit der Psyche anstellen, registriert man erst später…

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      • Nati schreibt:

        Nein, ich meinte was du stattdessen beim ersten Lockdown gemacht hast.
        Gelassen ist gut, es ist eh nicht änderbar.

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      • bonanzamargot schreibt:

        solange mir niemand direkt ans leder geht…, bin ich eine sehr ruhige und nette person.
        na ja, ungerechtigkeiten und lügen/heucheleien regen mich schon immer auf – also ich meine die allgemeine arschloch-kultur, in der wir leben. aber gut… kann ich eh nicht ändern – lach!
        im ersten lockdown war ich viel im park… und ich schlief viel. kann sein, dass ich mehr als sonst aß und trank, öfter in lethargie versank.

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      • Nati schreibt:

        So einiges lässt sich nicht ändern.
        Aber da kann man ja Abstand halten.
        Ich war viel spazieren und zum Glück habe ich den Garten, da fehlte mir fast nichts. Aber nur fast…, lach.
        Zum Glück ist ja einiges virtuell möglich auch wenn es nicht alles ersetzen kann.

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      • bonanzamargot schreibt:

        Ein Garten wäre ganz brauchbar in diesen Zeiten.

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      • Nati schreibt:

        Die Wartelisten sind ins utopische gestiegen.
        Ich vermute die Preise ebenso.

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