Hallo Ich

Ich rieche die Düfte
aus dem Sumpf meiner Vergangenheit
spüre das Gären
in der Finsternis
Blasen, die an die Oberfläche
blubbern
mit Bildern im Gepäck
die ich lange vergessen glaubte
ich kann es riechen
egal, wo ich gerade bin
ein Zufall vielleicht
trifft auf die Chemie meines Herzens
um kurz innezuhalten
z.B. an einem Samstag
wie heute
um zu fühlen
ich weiß nicht was

Über bonanzamargot

Ich wollte, es wäre immer Sommer. Ich wollte, ich wäre immer verliebt. Ich wollte, ich hätte nie Sorgen. Ich wollte, ich hätte unbegrenzt Zeit, um hinter das Geheimnis des Lebens zu kommen: Die Welt um mich herum besser zu verstehen - die Menschen - die Liebe - den Tod...
Dieser Beitrag wurde unter ab 2014, Leben, Einsamkeit und Alltag abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

6 Antworten zu Hallo Ich

  1. bisschendazwischen schreibt:

    fühle irgendwas!

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  2. bisschendazwischen schreibt:

    zulassen und gedanklich zu ende führen.

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  3. bonanzamargot schreibt:

    zulassen klar, – aber wenn ich einige gefühle gedanklich zuende führen würde, bliebe nur der suicid.

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